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Aktuelle Fotos von AFP
Hilflose Hertha-Profis
05/16 | 08:23 GMT

©AFP / Patrik Stollarz
Das Rückspiel in der Relegation zwischen Fortuna Düsseldorf und Hertha BSC Berlin drohte im Chaos zu versinken: Hertha-Fans warfen Feuerwerkskörper auf den Rasen, die Profis des Vereins versuchten, die Fans zu beruhigen. In der Schlussphase musste das Spiel dann für 20 Minuten unterbrochen werden, nachdem Fans den Rasen gestürmt hatten. Am Ende stieg Düsseldorf in die Erste Liga auf, Hertha muss absteigen.
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Eine große Themenauswahl lädt ein
Verwaltungsrichter leitet Übergangsregierung in Athen
05/16 | 18:55 GMT

©AFP / John Kolesidis
Nach mehreren vergeblichen Versuchen zur Bildung einer neuen Regierung in Griechenland übernimmt nun der oberste Verwaltungsrichter Panagiotis Pikrammenos vorübergehend die Regierungsführung. Einziges Ziel seines Übergangskabinetts sei die Vorbereitung von Neuwahlen, sagte der 67-Jährige, nachdem er von Präsident Karolos Papoulias mit der Regierungsbildung beauftragt worden war. Die Wahlen sollen laut Medien am 17. Juni stattfinden.

©AFP / John Kolesidis
Verwaltungsrichter Pikrammenos
Athen (AFP) - Nach mehreren vergeblichen Versuchen zur Bildung einer neuen Regierung in Griechenland übernimmt nun der oberste Verwaltungsrichter Panagiotis Pikrammenos vorübergehend die Regierungsführung. Einziges Ziel seines Übergangskabinetts sei die Vorbereitung von Neuwahlen, sagte der 67-Jährige, nachdem er von Präsident Karolos Papoulias mit der Regierungsbildung beauftragt worden war. Die Wahlen sollen laut Medien am 17. Juni stattfinden.

©AFP / Aris Messinis
Bankfiliale in Athen
"Es ist klar, dass unser Heimatland durch schwierige Zeiten geht. Wir müssen sein Ansehen sichern und einen glatten Übergang ermöglichen", sagte Pikrammenos. Papoulias war es in den vergangenen Tagen nicht gelungen, die Parteien zur Bildung einer Regierung zu bewegen. Das neue Parlament, das erst am 6. Mai gewählt worden war, soll am Donnerstag erstmals zusammentreten und könnte sich dann umgehend auflösen.

©AFP / Louisa Gouliamaki
Dunkle Wolken über dem Parlament in Athen
In Europa wächst die Sorge, dass Griechenland nach der Wahl zum Austritt aus der Eurozone gezwungen sein könnte. Die linksradikale Partei Syriza, die bei der Wahl am 6. Mai zweitstärkste Kraft geworden war und als größter Gegner der Sparmaßnahmen gilt, wird als Favorit für die Wahl gehandelt.
Der Syriza-Vorsitzende Alexis Tsipras griff die Europäische Union und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Mittwoch scharf an. "Wenn die Krankheit des Sparens Griechenland zerstört, wird sie sich auf ganz Europa ausbreiten", sagte Tsipras dem britischen Rundfunksender BBC. Die Banken verdienten Geld zulasten der Bürger. "Daher müssen die europäische Führung und besonders Frau Merkel aufhören, mit dem Leben der Menschen Poker zu spielen", sagte Tsipras.

©AFP
Griechenlands neues Parlament
Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, sprach sich unterdessen für den Verbleib Griechenlands in der Eurozone aus. Dies sei "unsere starke Präferenz", sagte Draghi. Es sei jedoch nicht die Aufgabe der Europäischen Zentralbank, über das Schicksal Griechenlands zu entscheiden. Spaniens Ministerpräsident Mariano Rajoy erklärte, ein Austritt Griechenlands aus dem Euro wäre ein "großer Fehler".
©AFP
VIDEO: Athen am Abgrund - Sorge um Eurozone wächst
Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) erklärte, es werde "nicht über Parteipolitik, sondern über Griechenlands Zukunft in Europa und mit dem Euro" abgestimmt. Zur Bekämpfung der Schuldenkrise müsse Vertrauen geschaffen werden, doch dies werde es nur durch Wettbewerbsfähigkeit und Reformen geben, die zu mehr Wachstum und Arbeitsplätzen führen. "Wir sind solidarisch mit den Griechen. Aber Solidarität ist keine Einbahnstraße", sagte der FDP-Politiker.
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) schloss eine Neuverhandlung der Finanzhilfen erneut aus. Das Hilfspaket sei sorgfältig ausgehandelt und in den EU-Mitgliedsstaaten intensiv diskutiert worden, sagte er im Deutschlandfunk. EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso erklärte, die Vereinbarungen mit Griechenland könnten "auf keinen Fall" nachverhandelt werden. Möglich sei aber, Wachstumsmaßnahmen zu diskutieren. "Wir wollen, dass Griechenland Teil der Familie bleibt, in der EU und in der Eurozone", erklärte Barroso.

WELTGESCHEHEN
Verwaltungsrichter leitet Übergangsregierung in ...Aktionäre verklagen JPMorgan wegen Fehlspekulation
05/16 | 20:03 GMT

©AFP / Stan Honda
Nach dem Verlust von mindestens zwei Milliarden Dollar durch Fehlspekulationen gehen Aktionäre juristisch gegen die US-Großbank JPMorgan Chase vor. Das Finanzinstitut habe vor Bekanntwerden der schweren Verluste gegenüber Investoren irreführende und unvollständige Erklärungen abgegeben, heißt es in der Klagebegründung.

©AFP / Stan Honda
Aktionäre verklagen JPMorgan wegen Fehlspekulation
Washington (AFP) - Nach dem Verlust von mindestens zwei Milliarden Dollar durch Fehlspekulationen gehen Aktionäre juristisch gegen die US-Großbank JPMorgan Chase vor. Die US-Investmentfirma Saratoga Capital Management reichte eine Sammelklage gegen JPMorgan, Bankchef Jamie Dimon und Finanzvorstand Douglas Braunstein ein, der sich andere Geschädigte anschließen könnten. Das Finanzinstitut habe vor Bekanntwerden der schweren Verluste gegenüber Investoren irreführende und unvollständige Erklärungen abgegeben, heißt es in der Klagebegründung.
Die US-Bank hatte vergangenen Donnerstag eingeräumt, durch Fehlspekulationen mit Kreditausfallversicherungen einen heftigen Verlust von umgerechnet 1,5 Milliarden Euro erlitten zu haben. Daraufhin fiel der Wert von JPMorgan-Aktien bis zum Börsenschluss am Dienstag um fast elf Prozent. Die Verluste der Aktionäre seien "eine direkte Folge des betrügerischen Plans" von JPMorgan, schrieb Saratoga Capital Management in der Klage.
Der Chef der US-Bundespolizei FBI, Robert Mueller, bestätigte bei einer Anhörung im Kongress in Washington "vorläufige" Ermittlungen gegen JPMorgan Chase wegen der Spekulationsverluste. Einzelheiten nannte er nicht. Dem "Wall Street Journal" zufolge leitete auch die US-Börsenaufsicht SEC bereits eine Untersuchung ein.

WIRTSCHAFT
Aktionäre verklagen JPMorgan wegen ...Aktionäre verklagen JPMorgan wegen Fehlspekulation
05/16 | 20:03 GMT

©AFP / Stan Honda
Nach dem Verlust von mindestens zwei Milliarden Dollar durch Fehlspekulationen gehen Aktionäre juristisch gegen die US-Großbank JPMorgan Chase vor. Das Finanzinstitut habe vor Bekanntwerden der schweren Verluste gegenüber Investoren irreführende und unvollständige Erklärungen abgegeben, heißt es in der Klagebegründung.

©AFP / Stan Honda
Aktionäre verklagen JPMorgan wegen Fehlspekulation
Washington (AFP) - Nach dem Verlust von mindestens zwei Milliarden Dollar durch Fehlspekulationen gehen Aktionäre juristisch gegen die US-Großbank JPMorgan Chase vor. Die US-Investmentfirma Saratoga Capital Management reichte eine Sammelklage gegen JPMorgan, Bankchef Jamie Dimon und Finanzvorstand Douglas Braunstein ein, der sich andere Geschädigte anschließen könnten. Das Finanzinstitut habe vor Bekanntwerden der schweren Verluste gegenüber Investoren irreführende und unvollständige Erklärungen abgegeben, heißt es in der Klagebegründung.
Die US-Bank hatte vergangenen Donnerstag eingeräumt, durch Fehlspekulationen mit Kreditausfallversicherungen einen heftigen Verlust von umgerechnet 1,5 Milliarden Euro erlitten zu haben. Daraufhin fiel der Wert von JPMorgan-Aktien bis zum Börsenschluss am Dienstag um fast elf Prozent. Die Verluste der Aktionäre seien "eine direkte Folge des betrügerischen Plans" von JPMorgan, schrieb Saratoga Capital Management in der Klage.
Der Chef der US-Bundespolizei FBI, Robert Mueller, bestätigte bei einer Anhörung im Kongress in Washington "vorläufige" Ermittlungen gegen JPMorgan Chase wegen der Spekulationsverluste. Einzelheiten nannte er nicht. Dem "Wall Street Journal" zufolge leitete auch die US-Börsenaufsicht SEC bereits eine Untersuchung ein.




